Alles, was du über ODS-Dateien wissen musst.
Wir erklären dir, was eine ODS-Datei ist, wie du ODS öffnest und wie du eine ODS-Tabelle in PDF umwandelst.
Wir erklären dir, was eine ODS-Datei ist, wie du ODS öffnest und wie du eine ODS-Tabelle in PDF umwandelst.
Was bedeutet die Dateiendung .ods?
ODS-Datei öffnen: So funktioniert’s.
Die Dateierweiterung .ods steht für "OpenDocument Spreadsheet" und gehört neben ODT, ODG und ODP zu den quelloffenen OpenDocument Formaten, die über lizenzfreie Office-Anwendungen wie LibreOffice oder OpenOffice erstellt wurden. ODS wurde 2006 als Standard für Dateiformate von Office-Anwendungen veröffentlicht.
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Es gibt verschiedene Möglichkeiten eine ODS-Datei zu öffnen. Wenn du eine OpenOffice-Anwendung wie LibreOffice oder OpenOffice installiert hast, kannst du die Tabellenkalkulation mit der Dateierweiterung ODS einfach über einen Doppelklick öffnen und bearbeiten – unabhängig davon, ob du Windows oder MacOS verwendest.
Du hast auf deinem Computer oder Smartphone das Microsoft Office-Paket installiert und möchtest die ODS-Datei mit Excel öffnen? Auch das ist in der Regel möglich, wenn du eine neuere Version des Tabellenkalkulationsprogramms installiert hast. Microsoft Excel unterstützt ab Version 2007 OCS-Dateien und kann diese öffnen und speichern.
Wenn du die in Excel geöffnete ODS-Datei nach der Bearbeitung speicherst, wandelt Excel das Dokument in eine XLSX-Datei um. Du hast aber auch die Möglichkeit, deine Excel wieder in das Ursprungsformat ODS umzuwandeln:
Viele Funktionen und Anwendungen in einem OpenDocument Spreadsheet sind angelehnt an das Tabellenkalkulations-Programm Excel von Microsoft, allerdings sind nicht alle Funktionen kompatibel. Wenn du eine ODS-Datei in Excel öffnest, können daher einige Formatierungen verloren gehen, da ODS als standardisiertes OpenDocument Format andere Features und Optionen unterstützt wie Excel.
Wenn du mit beiden Dateiformaten XLSX und ODS arbeiten möchtest, solltest du vorab genau überlegen, welche Funktionen und Features du für deine neu erstellte Tabellenkalkulation benötigst. Möchtest du eine ODS-Datei versenden, die vorher im XLSX-Format gespeichert war, solltest du vorab noch einmal genau prüfen, ob sich durch die Konvertierung Änderungen ergeben haben. Am besten öffnest du das Dokument im ODS- und XLSX-Format und vergleichst diese miteinander, um mögliche Unterschiede überprüfen zu können.
Die Verwendung einer Datei im Open Document Spreadsheet-Format kann einige Vorteile aber auch Nachteile mit sich bringen:
Wenn du eine Tabellenkalkulation mit anderen teilen möchtest, kannst du diese vorab in eine PDF-Datei umwandeln. Das Portable Document Format, mit PDF abgekürzt, ist der Standard für den Austausch von Dokumenten, und hat einen entscheidenden Vorteil: Du kannst Kompatibilitätsprobleme mit anderen Programmen vorab vermeiden, da das Layout und die Formatierung eines Dokuments in PDF unverändert erhalten bleibt. Du hast mehrere Optionen deine ODS-Datei in PDF umzuwandeln:
Wenn du an deinem Dokument noch weitere Anpassungen vornehmen oder Freigaben einholen möchtest, kannst du deine ODS-Datei auch mit Adobe Acrobat Pro in ein editierbares PDF-Dokument umwandeln:
Unabhängig davon, ob du eine Datei in PDF umwandeln, PDF in andere Dateiformate wie Excel exportieren oder ein Dokument unterschreiben möchtest – mit Adobe Acrobat stehen dir verschiedene Tools zu Verfügung, mit denen du deine Dokumente von überall aus organisieren kannst.
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Grundsätzlich kannst du eine ODS-Datei über einen Doppelklick mit jedem Betriebssystem und gängigen Tabellenkalkulationsprogrammen wie Calc oder Excel öffnen. Beim Öffnen einer OpenDocument-Tabelle in Excel können möglicherweise einige Formatierungen verloren gehen, da beide Programme unterschiedliche Features unterstützen.
Dateien im ODS-Format lassen sich systemunabhängig öffnen, also nicht nur unter Windows, sondern auch unter MacOS. OpenOffice-Programme wie LibreOffice oder OpenOffice verwenden ODS-Dateien als Standard für Tabellenkalkulationen. ODS-Dateien lassen sich mit diesen Programmen auf dem Mac also problemlos öffnen. Auch das Microsoft Office-Paket kann ODS-Dateien öffnen. Um eine Datei im OpenDocument Format in Office für Mac öffnen und bearbeiten zu können, konvertiert Office die ODS-Datei zunächst über den Microsoft-Onlinedienst in eine OOXML-Datei.
Du kannst eine ODS-Datei auch unterwegs mit deinem Smartphone öffnen. Sowohl OpenOffice als auch LibreOffice bieten Reader-Apps für OpenDocument Spreadsheets für Android und iOS an. Die Apps bieten den gleichen Funktionsumfang wie die Desktop-Variante. Am besten lässt sich die App allerdings an größeren Bildschirmen bedienen, da die Buttons auf dem Handy sehr klein dargestellt werden. Gleiches gilt für die Excel-App von Microsoft. Um Excel auf Android oder iOS uneingeschränkt nutzen zu können, benötigst du ein kostenpflichtiges Office-Paket.
Bei einer ODS-Datei handelt es sich um eine Kalkulationstabelle im OpenDocument Format. Sie wurde durch die Organisation OASIS als quelloffener Standard für Dateiformate spezifiziert.
Es kann mehrere Gründe geben, wieso du eine ODS-Datei nicht öffnen kannst. ODS ist als offene Kalkulationsdatei mit nahezu allen Betriebssystemen kompatibel, benötigt dafür aber ein darstellendes Programm wie Excel oder Calc. Wenn du keines der beiden Office-Programme auf deinem Computer oder Smartphone installiert hast, kannst du sie auch nicht öffnen. Alternativ kannst du mit einem ODS-Viewer oder mit Google Docs deine ODS-Datei online öffnen.
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