Die Basics.
Ein Stativ, um ruhige Aufnahmen zu machen, ist immer ein wertvolles Hilfsmittel, vor allem um deine Kamera bei Nacht ruhig zu halten. Es lohnt sich auch, nach einem einfachen Reflektor-Set zu schauen, um das Sonnenlicht manipulieren zu können.
Die Objektive.
„Ich fotografiere mit einem Objektiv mit 24 mm bis 70 mm Brennweite. Das ist super vielseitig und super einfach zu bedienen. Du hast deinen Weitwinkel – und dann hast du dein Tele am anderen Ende der Skala“, empfiehlt Aedan. „Ich würde sagen, 35 mm und 50 mm eignen sich am besten für die Autofotografie. Diese Einstellung sehe ich oft bei Leuten, die damit anfangen.“
Blitz.
Für Außenaufnahmen kann ein Reflektor, der natürliche Lichtquellen einfängt und auf das Auto richtet, alles sein, was du brauchst. Aber die Autofotografie umfasst oft auch Innenaufnahmen. „Ich habe einen Kamerablitz sowie ein Stablicht“, so Aedan. „Es ist super hilfreich, einen Blitz zu haben, weil der wirklich den Innenraum beleuchtet und die Farben der verschiedenen Details zeigt.“
Achte aber darauf, dass du einen weicheren Blitz verwendest, damit du eine gute Beleuchtung ohne harte Schatten bekommst. „Verwende keinen zu starken Blitz, denn dann bekommst du überall weiße Linien auf dem Leder“, erklärt Aedan. „Du willst schließlich, dass der Innenraum schön gleichmäßig aussieht.“
Lichtbegrenzer.
Die meisten Autolacke fangen Licht ein und reflektieren es, was ohne die richtige Ausrüstung ein Problem sein kann. Ein Neutraldichtefilter begrenzt das Licht. Er ist fast so etwas wie eine Sonnenbrille für dein Objektiv. Du kannst auch einen Zirkularpolarisator verwenden, der darauf spezialisiert ist, Blendeffekte zu reduzieren.
„Wenn du keinen Zirkularpolarisator hast, wirst du zahlreiche Reflexionen von der Windschutzscheibe und der Seite des Autos haben, die definitiv nicht so gut aussehen werden“, sagt Aedan.
Reinigungswerkzeuge.
Wenn du nicht gerade einen Geländewagen fotografierst, sind Schmutz und Flecken keine schöne Ergänzung zu den Autoaufnahmen. Bringe auf jeden Fall Poliertücher und Reinigungs-Detailer mit. „Staub oder Schmutz können entstehen, wenn du das Auto für eine Nahaufnahme der Räder auch nur um ein paar Meter bewegst“, so Aedan. „Deshalb solltest du unbedingt Putzmittel zur Hand haben.“